Brot und Brötchen richtig lagern




Brötchen sind Frischgebäcke und altern schnell. Mit zunehmendem Roggenanteil verbessert sich die Lagerfähigkeit. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Brötchen nur wenige Stunden frisch und rösch/kross bleiben.

Die Geschmack bestimmende Kruste ist nach dem Backen trocken. Sie nimmt aus Umgebung und Krume Feuchtigkeit auf. Das Brötchen wird weich und pappig. Grundsätzlich sollen Brötchen trocken und kühl (aber nicht unter 7 °C) gelagert werden.
Frische, warme Brötchen sollten sofort aus der Tüte genommen werden, da die ausdampfende Feuchtigkeit in die Kruste übergeht und sie weich macht.

Kurze Lagerzeit
Ein Schulbrötchen wird in einer Kunststoffumhüllung schnell weich. Hier geht die Feuchtigkeit des Belages in das gesamte Brötchen über. Es empfiehlt sich daher, das Brötchen in einer Metalldose zu lagern. Vorteilhaft ist auch, wenn Belag und Brötchen getrennt gelagert werden und das Brötchen erst kurz vor dem Verzehr belegt wird.

Im Haus bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. In einem Steintopf (Römertopf) oder einer Keksdose bleibt das Brötchen relativ lange rösch/kross. Es darf aber nicht mit feuchtem Gut (Schinkenbrötchen etc.) aufbewahrt werden, da hier die Feuchtigkeit wandert. Auch eine Brötchentüte ist geeignet.

Lange Lagerzeit
Bei längeren Lagerzeiten empfiehlt es sich, Brötchen in Plastiktüten zu lagern, damit sie nicht austrocknen, und vor dem Verzehr im Ofen oder auf dem Toaster aufzubacken. Brötchen können gut eingefroren werden. Dabei ist zu beachten, dass aus dem Gefriergut auch unter diesen Umständen Feuchtigkeit entweicht (Gefriertrocknung).


Brot muss trocken und möglichst zugfrei gelagert werden. Herumliegende Brotkrümel und Feuchtigkeit fördern die Schimmelbildung, geringe das Austrocknen. Gut kann Brot in verschlossenen Dosen oder Plastiktüten aufbewahrt werden. Eine Lagerung im Kühlschrank ist ungeeignet, da es bei den Temperaturen dreimal schneller altert. Für eine längere Lagerung bietet sich der Gefrierschrank an, wobei das Brot bei –18° optimal gelagert wird. Dabei bietet sich die Portionierung in Beuteln an. Es sollte aber nicht zu lange gefroren beleiben, weil es auch hier Wasser verliert (Gefriertrocknung). Aufgetaut werden sollte Brot bei Zimmertemperatur in Tüten, da es dann saftig bleibt.

Tipp: Frisches Brot und Brötchen lassen sich gut einfrieren (Tiefkühlbeutel gut schließen). Bei mindestens minus 18 Grad Celsius halten sie ein bis drei Monate. Brot benötigt zum Auftauen bei Zimmertemperatur etwa fünf Stunden. Gefrorene Brötchen lassen sich im Backofen in wenigen Minuten knusprig backen (vorher mit etwas Wasser benetzen). Wird Brot in Scheiben eingefroren, so ist es auch möglich, einzelne Scheiben im Toaster oder in der Mikrowelle aufzutauen.

Tipp: Sollte bei Brot Schimmelbefall auftreten, müssen alle Brottüten vernichtet werden. Brotbeutel aus Baumwolle oder Leinen sollte man so heiß wie möglich waschen.
Brottöpfe und Brotkästen sollten generell alle 1-2 Wochen mit ein paar Spritzern Essig ausgewischt und gut trocken gerieben werden.

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